Wettkampf um den „Ring der Macht“
Hallenturnier Bogensparte
Ein Gollum, ein roter Apfel, Ostereier und Ringe – beim Hallenturnier der Bogensparte haben drei Ziele für sportliche Herausforderungen gesorgt. Und es ging um den „Ring der Macht“ – den 14 Bogenschützinnen und -schützen am 11. März 2026 in der Sporthalle der Wilhelm-Busch-Schule gewinnen wollten.
Papier-Ostereier waren das erste Ziel. Auf jedem Ei stand eine Zahl, jeder hatte beliebig viele Versuche, bis er ein Ei getroffen hatte, das er dann behielt. Später zog Glücksfee Chris aus einem Beutel eine Holzkugel mit einer Zahl. Wer diese Zahl getroffen hatte, war der Gewinner.
Um den „Ring der Macht“ ging es beim zweiten Ziel: Dort hing ein Gollum mit einer roten Kugel auf dem Kopf, die einen Apfel symbolisierte, an der Zielscheibe – in Anlehnung an die Geschichte des Freiheitskämpfers Wilhelm Tell. Hier hatte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer drei Schüsse, um den Apfel zu treffen. Wer allerdings den Gollum traf, war sofort ausgeschieden. Wer den Apfel traf, war eine Runde weiter, bis am Ende der Sieger feststand.

Beim dritten Ziel mussten die Bogensportlerinnen und -sportler auf Ringe auf eine lange Distanz (rund 18 Meter) schießen. Die Ringe wurden nach jedem Durchgang kleiner. In der letzten Runde schossen die Besten dann auf ein Wachtel-Ei.
Bei allen drei Wettkämpfen gab es als Preis eine von Thorsten selbst gegossene Zinnmedaille mit einem Hasen und einem Pfeil als Motiv. Beim Schießen auf die Papier-Ostereier sicherte sich Martina die Medaille.
Den Apfel auf dem Gollum traf Chris am häufigsten. Auch er erhielt eine Medaille und – den „Ring der Macht“. Damit muss er nun ein Jahr lang keinen seiner Pfeile mehr selbst ziehen, sondern kann jemand anders damit beauftragen.

(v.l. Roman, Chris, Martina)
Martina Steffen
